Role Models - Vorbilder für die Bildungs- und Berufswahl
Immer mehr Menschen mit Behinderungen üben neue und interessante Berufe aus. Diese Menschen können in beruflichen Entscheidungsphasen als Vorbilder fungieren. Ihre Bildungs- und Berufswege, ihre Erfahrungen können andere dazu ermutigen, ähnliche Wege zu gehen.
Einzelne Seiten wurden in Gebärdensprache übersetzt. So können Sie alle Biografien von gehörlosen Role Models sowohl als Gebärdensprach-Video als auch als Fließtext abrufen.
Das finden Sie zum Beispiel auf unserer Website:
Beitrag: Integration ist ein Prozess, der auf beiden Seiten stattfinden muss!
Silvia Oblak berichtet über ihre Erfahrungen als einzige blinde Telnehmerin verschiedener Kurse in Weiterbildungseinrichtungen ...
=> zum Artikel von Silvia Oblak
Biografie: Sarah W. – Verwaltungsassistentin im 3. Lehrjahr
"... Es war ein langer Weg dorthin (...), aber heute kann ich offen sagen, dass ich schwerhörig bin ..."
=> zur Biografie von Sarah W.
Beitrag: Kopfweh, Kinder und Kaffee
Im Jahr 2020 werden laut WHO die psychischen Erkrankungen jenen von Herz und Kreislauf den Rang abgelaufen haben. Trotzdem wird über psychische Erkrankungen in der Arbeitswelt kaum gesprochen. Wer einmal auf Grund psychischer Probleme seinen Arbeitsplatz verloren hat, findet nur sehr schwer einen neuen. Die Betroffenen schweigen, sie haben Angst vor Stigmatisierung und Kündigung. Christine Stern hat gelernt über ihre Depressionen zu sprechen. Sie erzählt vom täglichen Kampf mit der eigenen Psyche und ihrem neuen Arbeitsplatz.
=> zum Artikel von Marlies Neumüller
Diese Website wurde im Rahmen des Projekts „Role Models und Mentoring für und von Menschen mit Behinderung“ vom
Österreichischen Institut für Berufsbildungsforschung erstellt und vom
Bundessozialamt gefördert.
Fördergeber
Das Projekt "Role Models und Mentoring für und von Menschen mit Behinderung" ist ein vom Bundessozialamt gefördertes Projekt, finanziert aus Mitteln der Beschäftigungsoffensive der österreichischen Bundesregierung (Behindertenmilliarde) für Menschen mit Behinderungen und des Europäischen Sozialfonds.
